Wie Augen Wahrheit formen: Dürers Mikrokosmos, Holbeins Menschenbild
Albrecht Dürer beobachtete wie ein Forscher: Der Feldhase von 1502 und Das große Rasenstück zeigen feuchte Schnurrhaare, geknickte Halme und wechselnde Lichtstufen. Seine Striche zählen, messen, erklären – und berühren. Welche naturgetreue Kleinigkeit hat Sie zuletzt völlig überrascht? Schreiben Sie uns!
Wie Augen Wahrheit formen: Dürers Mikrokosmos, Holbeins Menschenbild
Hans Holbein der Jüngere erfasst Menschen so nüchtern, dass sie zu sprechen scheinen: Erasmus, Thomas Morus, Heinrich VIII. Seine ruhigen Hintergründe, makellosen Konturen und Stofflichkeiten öffnen Raum für Blicke, die zurückblicken. Welche Holbein-Porträtaugen verfolgen Sie länger als gedacht? Kommentieren Sie!
Wie Augen Wahrheit formen: Dürers Mikrokosmos, Holbeins Menschenbild
Beide Künstler lieben das gleichmäßige, nördliche Licht, das Material wahrhaftig zeigt: Fell wirkt weich, Holz porös, Haut atmend. Dürer analysiert, Holbein inszeniert – und doch dient beides der Wirklichkeit. Abonnieren Sie, um bei unserer Leseraktion zum ‚schönsten Lichtmoment‘ dabei zu sein.